PROUT AG Unternehmensdarstellung 1 Inhalt I. Entwicklung der - - PowerPoint PPT Presentation

prout ag
SMART_READER_LITE
LIVE PREVIEW

PROUT AG Unternehmensdarstellung 1 Inhalt I. Entwicklung der - - PowerPoint PPT Presentation

PROUT AG Unternehmensdarstellung 1 Inhalt I. Entwicklung der PROUT AG II. Geschftsansatz im berblick III. Suchprofil im berblick IV. Der Beteiligungsmarkt im deutschen Mittelstand V. Fakten und Zahlen VI. Kapitalsituation der


slide-1
SLIDE 1

1

PROUT AG

Unternehmensdarstellung

slide-2
SLIDE 2

2

Inhalt

I. Entwicklung der PROUT AG II. Geschäftsansatz im Überblick III. Suchprofil im Überblick IV. Der Beteiligungsmarkt im deutschen Mittelstand V. Fakten und Zahlen VI. Kapitalsituation der PROUT AG

  • VII. Wir über uns – Das Management Team
  • VIII. Kontakt
slide-3
SLIDE 3

3

  • I. Entwicklung der PROUT AG

Entwicklung der PROUT AG zur Beteiligungsgesellschaft 1986 Gründung, 1999 IPO als Druckerspezialist und Softwarelösungsanbieter 2002 Einstieg von K.M. Eickmeyer als Sanierer und Investor bei der PROUT AG vor dem Hintergrund, die PROUT AG in eine Beteiligungsgesellschaft umzubauen 2004 Ausgliederung der Teilbetriebe „Software“ + „Hardware“ in separate GmbHs 12/04 Veräußerung der Prout Services + Hardware GmbH an die senas AG 2005 Kapitalglättung mit anschl. Barkapitalerhöhung

slide-4
SLIDE 4

4

  • I. Entwicklung der PROUT AG

Turnaroundinvestor – PROUT AG

  • 04/05 Verkauf von 49% der Prout Software GmbH an

Global-e-net

  • 12 / 2005 Veräußerung der restlichen 51% an der Prout

Software GmbH 12 / 2005, 03 / 2006 und 03 / 2007 weitere Barkapitalerhöhungen 2006 Etablierung der PROUT AG als Turnaroundinvestor

slide-5
SLIDE 5

5

  • II. Geschäftsansatz der Prout AG im Überblick

Die PROUT AG ist eine börsennotierte Beteiligungsgesellschaft, die auf den Erwerb und die aktive Restrukturierung von mittelständischen Firmen in Turnaround-Situationen fokussiert ist. Die Prout AG beteiligt sich konkret an:

  • mittelständischen Unternehmen in Umbruchsituationen
  • Konzerntochtergesellschaften (Abspaltungen), bei denen operatives

Verbesserungspotential vorliegt Durch die aktive Unterstützung des PROUT-Teams, ein stets unternehmerisches Engagement und schnelles und pragmatisches Handeln ist Prout AG in der Lage, langfristig die attraktive Rentabilität der jeweiligen Beteiligung im Markt zu generieren und dadurch den Unternehmenswert kontinuierlich zu steigern.

slide-6
SLIDE 6

6

  • III. Suchprofil der PROUT AG im Überblick

Unternehmen Mittelständische Unternehmen oder Konzerntochtergesellschaften im Bereich industrielle Fertigung oder Dienstleistungen Unternehmen, die nicht länger zum Stammgeschäft der Konzernmutter gehören aber ungeklärte Nachfolgeregelungen zum Inhalt haben Unternehmenssituation Gesellschaften in Umbruchsituation (anstehender Strategiewechsel, Ertragsschwäche, nicht geregelte Unternehmensnachfolge etc) Unternehmensgröße Umsatzgröße ab € 10 Mio oder ca. 25 Mitarbeiter Marktchance Intakte Substanz (Produkt, Kundenstruktur, Markt, Entwicklungs-know- how, Marketing) garantiert Umsatzpotential

slide-7
SLIDE 7

7

  • IV. Der Beteiligungsmarkt im deutschen Mittelstand

Gründe für den Eigenkapitalbedarf deutscher mittelständischer Unternehmen

Geringe EK-Quote v.a. bei kleinen und mittleren Unternehmen Historisch und strukturell bedingt Kleine und mittlere Unternehmen Turnaround "klassischer" Mittelstand

Restriktivere Kreditvergabe der Banken (Basel II) Risikoadäquates Pricing Kreditverteuerung Kein EK-Zugang bei Schieflage von Unternehmen

PE/Beteiligungsmarkt

EK-Situation Fremdkapital Erschließungslücke

1 2 4

Fokus v.a. auf größere Deals "klassischer" Mittelstand vernachlässigt Kaum Turnaround Investitionen "Turnaround und

Special Situations"

Verdoppelung der Unternehmensinsolven zen in den letzten 10 Jahren Nachfolgeproblematik

3

slide-8
SLIDE 8

8

  • IV. Der Beteiligungsmarkt im deutschen Mittelstand

Häufige Gründe für Eigenkapitalbedarf in Turnaround-Phasen Strategische Fehlentscheidungen Ungelöste Nachfolgesituationen Stillstand zwischen Banken, Management und Gesellschaftern Bilanzprobleme aufgrund von Fehlinvestitionen Fehlgeschlagene Expansion in ausländische Märkte Unzureichendes Controlling, Managementfehler Veränderte Rahmenbedingungen, Markt, Fiskalpolitik etc.

slide-9
SLIDE 9

9

  • IV. Der Beteiligungsmarkt im deutschen Mittelstand

Veränderungen bei der Finanzierung- Mittelstandsfinanzierung vor neuen Herausforderungen Um im Wettbewerb bestehen zu können müssen mittel- ständische Unternehmen ihre Eigenkapitalsituation verbessern Hierbei kommt der Eigenkapitalzufuhr von außen besondere Bedeutung zu Die Bereitstellung von Beteiligungskapital leistet einen entsprechenden Beitrag zur Verbesserung der EK-Ausstattung mittelständischer Unternehmen Im Ergebnis werden sich die Finanzierungsstrukturen deutscher mittelständischer Unternehmen international üblichen Mustern annähern

slide-10
SLIDE 10

10 Veränderungen bei der Finanzierung- Mittelstandsfinanzierung vor neuen Herausforderungen

  • IV. Der Beteiligungsmarkt im deutschen Mittelstand

Die für Deutschland typische Kreditorientierung wird einer stärkeren Marktorientierung weichen Das bankenaufsichtlich vorgeschriebene Rating erfordert von den Unternehmen zukünftig mehr Transparenz und Informationsaustausch mit den Finanzierungspartnern Die Finanzplanung / Controlling werden zu einer strategischen Aufgabe des Managements / Inhabers werden Zukünftig müssen bestehende Finanzierungspräferenzen überprüft und die Flexibilität hinsichtlich neuer Finanzierungsformen wie z.B. Beteiligungskapital erhöht werden

slide-11
SLIDE 11

11

  • IV. Der Beteiligungsmarkt im deutschen Mittelstand

Kontakt Effektiver Beteiligungsprozess Aktive kompetente Investitionsbetreuung

Kontakt zu Zielunternehmen über Netzwerk "Herausfiltern" der besten Investitionsmöglichkeiten Aktives Beteiligungsmanagementt durch erfahrenes Team Qick check Due dili- gence Verhand- lungen

1 2 3 4

Invest- ment Vor- Auswahl Analysetiefe

5

3 2 1

Anwälte LOI Banken Sparkassen Förderinstitute

6

Zustimm- ung AR

Der Beteiligunsprozess in drei Hauptschritten

Steuerberater

slide-12
SLIDE 12

12

  • V. Fakten und Zahlen zu der Kapitalsituation des

deutschen Mittelstandes

Finanzierung im Mittelstand im internationalen Vergleich

23,1% 25,3% 34,0% 17,6% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% bis 10% bis 20% bis 30% über 30%

EK-Quote

18% 10% 82% 90% 29% 71% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% USA GB D Bankkredite Kapitalmarktfinanzierung Anzahl Unternehmen

16,4) (22,1) (37,0) (24,5)

Eigenkapitalausstattung deutscher Unternehmen

Quelle: Mittelstandsmonitor 2006/06, Angaben in % der Befragten ( ) = Vorjahresangaben

slide-13
SLIDE 13

13

  • V. Fakten und Zahlen zu der Kapitalsituation des

deutschen Mittelstandes

Rückgang der Insolvenzen von 2004 auf 2005:

Entwicklung Insolvenzen und Turnaround Investitionen Investitionsarten der BVK(1) Mitglieder 2005

Quellen: BVK 2006; Statistisches Bundesamt 2006) (1): Bundesverband deutscher Kapitalgesellschaften

  • 3,5%

0,10% 19,90% 0,20% 1,60% 69,60% 8,60% Seed Start-Up Bridge Turnaround Expansion Buy-Out

27.828 27.930 32.390 37.700 39.270 37.900

5.000 10.000 15.000 20.000 25.000 30.000 35.000 40.000 45.000

2000 2001 2003 2002 2004 2005

slide-14
SLIDE 14

14

  • VI. Kapitalsituation der PROUT AG

März 2006 März 2006

  • 07. März 2006
  • 07. März 2006

Barkapitalerhöhung auf Euro 1.090.000 Barkapitalerhöhung auf Euro 1.090.000 Barkapitalerhöhung auf Euro 2.080.000 Barkapitalerhöhung auf Euro 2.080.000 März 2007 März 2007 Barkapitalerhöhung auf Euro 2.850.000 Barkapitalerhöhung auf Euro 2.850.000

slide-15
SLIDE 15

15

  • VII. Wir über uns - Das Management Team

Unser Verständnis Unser Anspruch

Wir sind Praktiker und Unternehmer, die Erfolg und Erfahrung aus gehobenen Führungspositionen vorweisen Wir sind Spezialisten für Unternehmen in schwierigen Situationen Wir sind Motor, Bindeglied und Koordinatoren in Restrukturierungsprozessen Wir kombinieren die optimalen Spezialisten für den Restrukturierungserfolg Hohe Geschwindigkeit Auf den Punkt gebrachte Restrukturierung- bzw. Lösungskonzepte Konsequente Umsetzung mit Augenmaß Partnerschaftliche Zusammenarbeit

slide-16
SLIDE 16

16

  • VII. PROUT AG – Management & Associates

Exxent Management Team AG Michael Bourjau PROUT AG Frank Tom Schoeck Prout AG, Vorstand Sanierung, Restrukturierung und Neuausrichtung von Unternehmen Produktion, Handel, Dienstleistung Branchen: Elektronik, Maschinenbau, Prozesstechnik, Kommunikation, IT, Software 15 Jahre Managementerfahrung: Strategie; Treasury, Controlling, Finanzierung, Finanzwesen, Kapitalmarkt International: Osteuropa, AUT, UK, USA, NL Exxent Management Team AG: Partner und Vorstand 5 Jahre Management Team AG, Sanierung, Restrukturierung und Neuausrichtung von Unternehmen 12 Jahre Industrie: CEO Tank & Rast, CEO C.H.A. Bauelemente AG, CFO Schaltbau AG, GF F. Burgmann GmbH & Co. KG 7 Jahre Managementberatung Roland Berger & Partner Diverse Aufsichtsratsmandate Evergreen Capital Partners Kim Berknov Karl-Michael Eickmeyer 09/2002 bis 05/2006 CEO Prout AG Ab 05/2006 Sanierung, Restrukturierung und Neuausrichtung von Unternehmen Investor, Beirats- und Aufsichtsratsmandate Produktion, Handel, Dienstleistung Branchen: Konsumgüter, Elektronik, IT, Software, Neue Medien 25 Jahre Managementerfahrung: Strategie, Finanzierung, Finanzmanagement, Marketing, Vertrieb International: Osteuropa, CH, AUT, NL, UK, Asien CEA/ TCB/ DMAG, VC-Firmen, MD GE Capital ITS, IT-Vertriebspartner, GM/ MD McKinsey & Co, Berater AT&T/ NCR, USA, UK, Skandinavien, DK, Vertriebsleiter

  • Versch. Gremien und Anfangsphasen

MBA, IMD in Lausanne, Schweiz BA, Kopenhagen Business School

slide-17
SLIDE 17

17

  • VII. PROUT AG – Management & Associates

Accedo Ltd. Marcel Meffert Mpk Rechtsanwälte Dr.Axel Pfeifer, RA Accedo Ltd & Tilia Group, MD Euro China Group, Vize-Präsident ICME Unternehmensberatung

  • Versch. Gremien, Internationale Netzwerke

MDP, IMD, Lausanne, Schweiz MBA, Uni of Bayreuth, Deutschland Deutsch / Hong Kong Vorsitzender des Aufsichtsrats der PROUT AG Gesellschaftsrecht und M&A VC und Private Equity Transaktionen Kapitalmarktrecht und Corporate Finance Technologierecht Vertragsgestaltung in Industrie und Projektfinanzierung Juristisches Staatsexamen, Zweitstudien in anglo- amerikanischem Recht und Wirtschaftswissenschaften Rechtsanwalt seit 1991

slide-18
SLIDE 18

18

  • VII. Referenzprojekte unserer Partner

Trennung der Geschäftsfelder, Konzentration auf Umsatzbringer, Personalabbau Zentralisierung von Kernfunktionen, Personalabbau Verlagerung von Fertigungsteilen ins Ausland, Personalabbau Personal- und Kostenabbau, Einführung Hard-Selling- Vertriebsorganisation Softwareentwicklung und Sondermaschinenbau 40 Mio. € Umsatz Künstl. Sehsysteme und - komponenten Feuerfeste Ofenausrüstung Internet-Software 33 Mio. € Umsatz Projekt Erfolgsfaktoren der Umsetzung

slide-19
SLIDE 19

19

  • VII. Referenzprojekte unserer Partner

Optimierung Aufbau-/Ablauf-

  • rganisation

Überarbeitung Internationalisierungsstrategie Kostensenkungsprogramme Reorganisation kaufmännischer Bereich Sondermaschinenbau Medizinische Diagnosesysteme 10 Mio. € Umsatz Softwareentwicklung 9 Mio. € Umsatz Kosmetikherstellung und Sondermaschinenbau Projekt Erfolgsfaktoren der Umsetzung

slide-20
SLIDE 20

20

  • VIII. Kontakt

Kontakt Kontakt

PROUT AG BÜRO MÜNCHEN

Vorstand Frank Tom Schoeck schoeck@prout.de

  • Tel. 089-4508 1679 24

Fax 089-4508 1679 9 Postfach 10 12 31 80086 München

PROUT AG BÜRO MÜNCHEN

Vorstand Frank Tom Schoeck schoeck@prout.de

  • Tel. 089-4508 1679 24

Fax 089-4508 1679 9 Postfach 10 12 31 80086 München

PROUT AG BÜRO DARMSTADT

  • Tel. 06151-930-714

Fax 06151-930-749 info@prout.de Röntgenstrasse 3 64291 Darmstadt

PROUT AG BÜRO DARMSTADT

  • Tel. 06151-930-714

Fax 06151-930-749 info@prout.de Röntgenstrasse 3 64291 Darmstadt