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Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut fr Informatik Technische Universitt Mnchen SEP Antrittsvortrag Vertrauenswrdige Auslieferung von Zertifikaten fr Network Access Control mit EAP-(T)TLS Michael Bothmann Betreuer:


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Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste

Institut für Informatik Technische Universität München

SEP Antrittsvortrag Vertrauenswürdige Auslieferung von Zertifikaten für Network Access Control mit EAP-(T)TLS Michael Bothmann

Betreuer: Holger Kinkelin / Corinna Schmitt

  • 19. November 2008
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Michael Bothmann – Vertrauenswürdige Auslieferung von Zertifikaten für Network Access Control mit EAP-(T)TLS

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Übersicht

 Motivation  Basics  TPM / TC Funktionalität  TTLS-TLS Verfahren  Zertifikatgenerierung  SEP  Erzeugung und Verwaltung von Zertifikaten  Authentisierung im Netz  Grafische Oberfläche  Projektablauf  Zusammenfassung

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Michael Bothmann – Vertrauenswürdige Auslieferung von Zertifikaten für Network Access Control mit EAP-(T)TLS

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Motivation

 Schutz von Netzwerken vor unbefugten Zutritten ist grundlegend für

Netzwerksicherheit

  • Basiert meist auf Username + Passwort und/oder Zertifikaten

 Probleme:

  • Missbrauch gestohlener Zertifikate + private Key / Passwort möglich

 Zudem:

  • Vertrauenswürdigkeit des Clients beim Erstellen der Zertifikate

sicherstellen

  • Sichere Übertragung des Zertifikats an den Client zu garantieren

 Zusätzliches Problem: Integrität des Geräts bei Login  Ziele: Sichere und vertrauenswürdige Erzeugung und Auslieferung

von Zertifikaten

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Trusted Platform Module

 TPM dient als „Vertrauensanker“  Speichert Hard- und Software Integritätsmesswerte nachprüfbar  Leistungsangebot: Sealing, Wrapping, Schutz von Schlüsseln, etc. Zufallsgenerator RSA-Kryptographie Platform Configuration Register RSA- Schlüsselgenerator SHA1-Engine RSA-Schlüssel Endorsement Key Besitzerdaten Storage Root Key

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Benötigte TPM / TC Funktionalität

 PCR (Platform Configuration Register)

  • Enthalten Messwerte über Hard- und Software
  • PCR-Werte nicht allgemein modifizierbar

 TPM-Quote

  • Abfrage bestimmter Werte aus dem PCR
  • Sichert PCR-Werte durch Signatur

 TPM-seitige Erzeugung von Schlüsseln

  • Attestation Identity Key (AIK)
  • Binding-Key (BK) basierend auf Werten der PCRs

 Binding-Key

  • Verwendung erlaubt, wenn keine Veränderung des Urzustandes

vorhanden

  • Sicherheit gewährleistet durch das TPM
  • Wird zur Zertifikatanfrage benötigt
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EAP-TTLS/EAP-TLS – Verfahren

 EAP-TTLS für äußere Methode zum Tunnelaufbau  EAP-TLS für innere Methode zur gegenseitigen Authentisierung

basierend auf Zertifikaten

 EAP-TNC für Attestation beim Netzzutritt ( Simon Stauber)

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Zertifikatgenerierung

 Clientanfrage an Zertifikatsserver mit Binding-Key (BK) und TPM-

Quote

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Erzeugung und Verwaltung von Zertifikaten

 Generierung der Zertifikate mit OpenSSL  Mögliche Zustände:

  • Valid – Gültige Zertifikate
  • Revoked – Ungültige Zertifikate
  • Hold – Sonderzustand von Revoke um Zertifikate temporär zu sperren

 Verwaltung über Zertifikatdatenbank der Certificate Authority (CA)

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Authentisierung im Netz

 Tunnelaufbau via EAP-TTLS  Clientauthentizierung via EAP-TLS (innere Methode)

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Grafische Oberfläche (Client)

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Grafische Oberfläche (Netzwerk-Administrator)

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Zusammenfassung

 Ziele:

  • Sichere Erzeugung von Zertifikaten
  • Sichere Auslieferung von Zertifikaten

 Anwendung von:

  • Trusted Platform Module
  • OpenSSL

 Aufgaben:

  • Implementierung der Zertifikatverteilstelle
  • Implementierung der Methoden zur Clientauthentisierung
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Zeitplan

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Gibt es noch Fragen?

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Literatur

 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: TSS-Studie  Trusted Computing Systeme, Thomas Müller, Springer Verlag